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A k t u e l l e   Ü b u n g e n

Übung zum Geburtstag von Rudi   top of page

Am Freitag den 03. Nov. hatten wir eine Brand - Übung bei unseren Kameraden,
Fröch Rudi, anlässlich seines 50iger.

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Mit Pumpe u. RLF wurde die Angriffsleitung vom Hydranten aufgebaut.

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Der angenommene Garagenbrand wurde schnell unter Kontrolle gebracht.

Nochmal herzlichen Dank für die Einladung zur anschließenden Jause und
alles guten zum Geburtstag.

Pflichtbereich Übung: Eggenstein   top of page

Pflichtbereich Übung am Freitag den 27.10.2017 Alarmierung um 19.30 Uhr.
Ausarbeitung Feuerwehr Eggenstein.

Übungsannahme in der „Schule an der Alm“ in Eggenstein ist im Anbau in dem sich ein Wasserkraftwerk befindet durch einen Defekt an der Turbine ein Brand ausgebrochen.

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Zur selben Zeit hatten noch 7 Kinder und 2 Pädagogen im Dachgeschoß Musikunterricht.

Alarmiert wurden alle 6 Feuerwehren von Pettenbach und die Feuerwehr Lederau.

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Die nach und nach eintreffenden Feuerwehren  (Bereitstellungsraum) bekamen von der Einsatzleitung ihren Einsatzbefehl.



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Über die Leiter Pratsdorf wurden die Kinder samt Lehrer vom Dachgeschoß der Schule geborgen.

Ein Teil der Feuerwehren hatten die Brandbekämpfung bzw. das Schützen der nebenstehenden Häuser übernommen.

Durch die Ausbreitungsgefahr wurden durch 3 Atemschutztrupps weitere 15 Personen von Nachbarobjekten evakuiert.

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Zur selben Zeit hat sich auf der Zufahrtstrasse zum Brandobjekt ein Verkehrsunfall mit einem Traktor samt Anhänger und einem Pkw ereignet.

Die Straße musste komplett gesperrt werden dadurch mussten die Einsatzfahrzeuge die zum Brand vorrücken sollten eine Umleitung über die

Sattelmühlestrasse oder über die Lederauerstrasse nehmen.

Nach der Lage Erkundung wurde festgestellt, dass der Traktor einen Tank mit einem ätzenden Stoff am Anhänger transportierte und dieser

durch den Anprall überschwappte. Weiteres wurde der Traktorlenker und die beiden Personen im Pkw schwer verletzt.

Es erfolgte eine großräumige Absperrung und das GSF Pettenbach wurde nachalarmiert.

In der Folge wurden die verletzten Personen mit schwerem Atemschutz aus den gefahren Bereich geborgen und am sicheren Sammelplatz erstversorgt.

Nach ca. 1,5 Std. wurde die Übung beendet.

Bei der Übungsbesprechung im Feuerwehrhaus Eggenstein wurden die Einzelheiten nochmal durchbesprochen und alle kamen zur Erkenntnis, dass das Übungsziel erreicht wurde.

 

Abschließend noch Danke an die Feuerwehr Eggenstein für die perfekte Vorbereitung der Übung.

 

Teilnehmer

6 Feuerwehren Pflichtbereich Pettenbach

Feuerwehr Lederau

110 Mann mit 18 Fahrzeugen





Brandeinsatz Übung: Steinfelden Ort    top of page

Steinfelden, 14. 10. 2017
Brandeinsatzübung mit Wasserentnahme aus dem Steinbach. 

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Technische Übung: Hydraulisches Rettungsgerät    top of page

Steinfelden, 27. 09. 2017
Arbeiten mit dem hydraulischen Rettungsgerät.

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Technische Übung: Bergung einer eingeklemmten Person                top of page

Steinfelden, 19. 07. 2017
Laut Übungsannahme ist eine Person von einem Traktorgespann niedergestoßen worden und unter dem Hinterrad des Anhängers eingeklemmt zu liegen gekommen.

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Um den Verletzten - für die Übung nur ein Dummy - schonend bergen zu können, muss der schwere Anhänger angehoben werden.

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Mit der Übungsleitung wird mit Lukas Waidhofer ein noch junger Mann betraut. Gleich vorweg: Er macht seine Sache tadellos. Er erkennt sofort, dass das ein Fall für die Druckluft-Hebekissen ist.

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Nach Absicherung des Anhängers wird die ganze Hebekissen-Gerätschaft vorbereitet.

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Mit Holzbrettern wird sorgfältig untergepackt und die Hebekissen werden in den verbleibenden Zwischenraum geschoben.

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Alles bereit - mit Druckluft wird der schwere Anhänger einige Zentimeter angehoben ...

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... so dass der Verletzte geborgen werden kann.

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Zwischenfall: ein freiheitsliebender junger Ziegenbock ist durch ein Loch im Zaun ausgebüxt und will bei der Feuerwehr mitmachen.

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In der Nachbesprechung wird der Übungsablauf genau analysiert und es werden andere ähnliche Szenarien besprochen.

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Um schwerere Lasten auch über größere Höhen anzuheben, dient der Teleskopzylinder.

In der Ausrüstung unseres RLF gibt es einige Geräte, die relativ selten zum Einsatz kommen. Um sicherzustellen, dass im Einsatzfall diese Gerätschaften richtig und sicher bedient werden können, ist regelmäßiges Üben erforderlich.



Technische Übung mit der 15 m - Schiebeleiter                                     top of page

Steinbach am Ziehberg, 28. 06. 2017
Auf dem Dach unseres RLF ist eine große Schiebleiter mit einer Gesamthöhe von 15 Meter befestigt. Bisher nicht sehr oft im Einsatz wurde mit dieser Übung die Handhabung dieses Gerätes vertieft.

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Moritz ("Mo") Lackner (links) erstmalig in der Rolle des Übungsleiters.
Vorweg: er hat seine Aufgabe perfekt erfüllt!

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Als Übungsobjekt steht das landwirtschaftliche Anwesen unseres Kameraden Robert Köbrunner zur Verfügung.

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Beim Aufstellen der Leiter sind einige Sicherheitsmaßnahmen zu beachten.

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Nachdem die Leiter steht und gesichert ist, wird ein Mann (Erwin) hinaufgeschickt. Bei dieser Gelegenheit führt er auch gleich eine kleine Reparatur an der Verbindung der Dachrinne mit dem Fallrohr aus.

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Die Zuschauer zeigen sich sehr interessiert an dem Geschehen.

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Danach wird die Leiter ins Innere das Wirtschaftsgebäudes gebracht. Ausgefahren auf die ganze Höhe von 15 m wird sie an einem Balken des Dachstuhles angelegt und gesichert.

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Unter der Übungsannahme eines Dachstuhlbrandes wird ein Mann mit einem C-Schlauch ganz hinauf geschickt (links). Stefanie (rechtes Bild, oben) probiert es auch, aber ihr genügen drei oder vier Meter voll und ganz.

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Die Hausleute (Karin mit Julian und Robert) als interessierte Zuschauer auf festem Boden.

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Alles ist gut gegangen, keine Probleme in größeren Höhen. Die Leiter wird wieder verstaut.

In der Nachbesprechung wird noch auf verschiedene Vorschriften und Sicherheitsaspekte eingegangen. Eine Leiter dieser Art und Größe ist nur auf den ersten Blick ein einfaches Gerät. Vielmehr ist gründliches Wissen und große Umsicht beim Einsatz erforderlich.



Relaisleitungs-Ue Pflichtbereich Pettenbach                                           top of page

Wilfling, 09. 05. 2017
Für die Vorbereitung und Durchführung der Übung zeichnet die FF Gundendorf verantwortlich.

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Alle 6 Feuerwehren des Pflichtbereiches Pettenbach sind gefordert, um eine Relaisleitung vom Aiterbach herauf bis zum Gumberg-Gut über eine Gesamtlänge von rund 1300 m aufzubauen.

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Die Gruppe der FF Steinfelden hatte einige Minuten zu warten bis zum Einsatzbefehl.

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Bereits nahe dem angenommenen Brandobjekt kommen wir zum Einsatz beim Aufbau der Leitung.

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Vier kräftige Männer sind erforderlich, um eine Tragkraftspritze aus dem Fahrzeug zu heben.

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Anschließen der Schläuche und Inbetriebnahme der Spritze.

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Die Schlauchleitung wird am Fahrbahnrand verlegt, um möglichst keinen Verkehr zu behindern.

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Beim Gut Gumberg wird der Brand angenommen. Die FF Pettenbach wartet auf das erste Löschwasser.

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Durch Ab- und Zuschalten von Spritzen nach dem letzten Verteiler werden zu Versuchszwecken verschiedene Betriebszustände erzeugt. Damit wird das Zusammenwirken aller Pumpen unter unterschiedlichen Bedingungen erprobt.

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Der Maschinist hat immer ein Auge auf den Anzeigen für Eingangs- und Ausgangsdruck.

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Per Funk kommt der Befehl "Wasser Halt!" ...

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... und es wird alles wieder in den Fahrzeugen verstaut.

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Nachbesprechung im Depot der FF Gundendorf. Insgesamt äußern sich die Verantwortlichen zufrieden über den Verlauf der Übung. Es kommen aber auch einige kleine Fehler und Unzulänglichkeiten zur Sprache. Doch das ist eben der Sinn solcher Übungen, dass Fehler offen angesprochen werden, um sie in Zukunft und im Ernstfall zu vermeiden.

Herzlichen Dank an die Kameraden der FF Gundendorf für die Organisation und Durchführung dieser Übung und nicht zuletzt auch für die Bewirtung!


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